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DRK
 DRK-Kreisverband Uckermark West/Oberbarnim e.V.
Aus Liebe zum Menschen
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Wir helfen gern

Beratung zur Pflegeversicherung (2)
 
Die Hilfe für die ambulante Pflege auf der Grundlage des Kranken- und Pflegeversicherungsrechts besteht aus:

  • Körperpflege (u.a. Waschen, Duschen, Zahnpflege, Rasieren, Blasen- und Darmentleerung)

  • Ernährung (das mundgerechte Zubereiten und/ oder die Aufnahme der Nahrung)

  • Mobilität (u.a. Aufstehen/Zubettgehen, Be- und Entkleiden, Gehen, Stehen und das Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung)

  • Haushalt (u.a. Einkaufen, Kochen, Spülen, Wäschewaschen und Wohnungsreinigung)

Stufe IStufe IIStufe III
ambulant450 ¤1.100 ¤1.550 ¤
stationär1.023 ¤1.279 ¤1.432 ¤
Gesetzliche Pflegeversicherung:
Anstelle der Ambulanten Pflegesachleistungen kann der Pflegebedürftige Pflegegeld beantragen, diese Leistungen liegen pro Monat bei:
Stufe IStufe IIStufe III
Geldleistung235 ¤440 ¤700 ¤


Gesetzliche Pflegeversicherung: Monatliche Sachleistung (Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung durch ambulante Pflegeeinrichtungen oder Einzelpfleger) im Wert von:
Sachleistung450 ¤1.100 ¤1.550 ¤
in besonderen Fällen bis zu--1.918 ¤


Pflegeerleichternde Pflegehilfsmittel, soweit sie nicht wegen Krankheit oder Behinderung von einem anderen Leistungsträger z.B. der gesetzlichen Krankenkasse zu leisten sind.
Pflegekurse für pflegende Angehörige und andere ehrenamtliche Pflegepersonen.
Pflegevertretung: Bei Urlaub oder Krankheit der Pflegeperson wird für max. 28 Tage eine Leistung für eine Ersatzpflegekraft zuhause bis zu ¤ 1.550 gewährt.
Kurzzeitpflege: Bei Ausfall der Pflegeperson oder im Anschluss an eine stationäre Behandlung werden die Kosten für die Unterbringung in einer vollstationären Einrichtung der Kurzzeitpflege jährlich für max. 28 Tage bis zu ¤ 1.550 übernommen.
Sozialhilfe: Hilfsmittel.

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